Ofw. Hubert Engst wird am 15. Juli 1943 zum NJVK „Herrmann“ versetzt. Dort bleibt er als Flugzeugführer bis zum Kriegsende, das er dann auch überlebt. Insgesamt wird er wohl 2-mal beim JG 300 abgeschossen, am 24.08.1944 sogar mit schweren Verletzungen.
Ofw. Hubert Engst kam wie viele andere auch von der Blindflugschule Altenburg (JG110) zu den Nachtjägern. Aus einer nach dem Krieg niedergeschriebenen Erinnerung schilderte er die katastrophale Ausbildung von Nachtjägerpiloten in Altenburg, die mit vielen Unfällen und oberflächlicher Einweisung bereits ihre Opfer forderte.
Hubert Engst erzielte bis zum Ende des WWII insgesamt 15 Siege, wobei die überwiegenden Luftsiege 4-mot. Bomber waren.
Hubert Engst war unter anderem eng mit Norbert Graziadei von der 5. /JG300 (rote "2") befreundet.
Ofw. Hubert Engst kam wie viele andere auch von der Blindflugschule Altenburg (JG110) zu den Nachtjägern. Aus einer nach dem Krieg niedergeschriebenen Erinnerung schilderte er die katastrophale Ausbildung von Nachtjägerpiloten in Altenburg, die mit vielen Unfällen und oberflächlicher Einweisung bereits ihre Opfer forderte.
Hubert Engst erzielte bis zum Ende des WWII insgesamt 15 Siege, wobei die überwiegenden Luftsiege 4-mot. Bomber waren.
Hubert Engst war unter anderem eng mit Norbert Graziadei von der 5. /JG300 (rote "2") befreundet.
























