OLtn. Klaus Bretschneider, geb.: 04.05.1920 in Berlin-Steglitz, flog hauptsächlich (s)eine Fw 190A-8/R2, einen gepanzerten "Sturmbock" mit dem Nickname "Rauhbautz VII", WNr 682204.
Klaus Bretschneider war mit 24 Jahren Staffelkapitän der 5./JG 300, ein furchtloser, aggressiver und vorbildhafter Flugzeugführer. Am 19.07.1944 wurde Klaus Bretschneider zum Staffelkapitän der 5./JG300 berufen. Er zählt zu den erfolgreichsten Nachjäger des JG300. In nur 20 Einsätzen für das JG300 "Wilde Sau" schickte er 14 britische Bomber zu Boden. Bis in den Herbst 1944 war er ebenso erfolgreich. Am 7.10.1944 gelang ihm der Abschuß von drei Bombern B -17 Bomber wobei er nach unbestätigten Aussagen den letzten durch ungewolltes Rammen vernichtete. Bretschneider konnte sich dabei durch einen Fallschirmabsprung retten. Am 18.10.1944 wurde ihm für seine Erfolge das Ritterkreuz zuerkannt. Der ewige Leutnant wurde im November 1944 zum Oberleutnant befördert. Insgesamt gehen 31 Luftsiege auf sein Konto. Nach Aussagen seiner Kameraden ahnte er bereits seinen Untergang nahen. Seine Worte sollen gewesen sein:
"Als Leutnant habe ich mich immer wohl gefühlt. Aber jetzt, wo ich den "Dödel" bekommen habe und Oberleutnant werde, sehe ich das Unheil auf mich zukommen. Das Kriegsjahr 44 werde ich nicht überleben"
Am 24.12.1944 kehrte OLtn. Klaus Bretschneider nicht mehr von seinem Einsatz aus dem Raum Kassel zurück. Nach einem erfolgreichen Luftkampf erzielte er seinen 34 Abschuß und wurde dann das Opfer einer P-51. Mit insgesamt 34 Luftsiegen, davon 14 bei der Nachtjagd und 17 bei der Tagjagd schrieb sich Klaus Bretschneider in die Liste der erfolgreichen Flugzeugführer des JG300 ein.
Klaus Bretschneider war mit 24 Jahren Staffelkapitän der 5./JG 300, ein furchtloser, aggressiver und vorbildhafter Flugzeugführer. Am 19.07.1944 wurde Klaus Bretschneider zum Staffelkapitän der 5./JG300 berufen. Er zählt zu den erfolgreichsten Nachjäger des JG300. In nur 20 Einsätzen für das JG300 "Wilde Sau" schickte er 14 britische Bomber zu Boden. Bis in den Herbst 1944 war er ebenso erfolgreich. Am 7.10.1944 gelang ihm der Abschuß von drei Bombern B -17 Bomber wobei er nach unbestätigten Aussagen den letzten durch ungewolltes Rammen vernichtete. Bretschneider konnte sich dabei durch einen Fallschirmabsprung retten. Am 18.10.1944 wurde ihm für seine Erfolge das Ritterkreuz zuerkannt. Der ewige Leutnant wurde im November 1944 zum Oberleutnant befördert. Insgesamt gehen 31 Luftsiege auf sein Konto. Nach Aussagen seiner Kameraden ahnte er bereits seinen Untergang nahen. Seine Worte sollen gewesen sein:
"Als Leutnant habe ich mich immer wohl gefühlt. Aber jetzt, wo ich den "Dödel" bekommen habe und Oberleutnant werde, sehe ich das Unheil auf mich zukommen. Das Kriegsjahr 44 werde ich nicht überleben"
Am 24.12.1944 kehrte OLtn. Klaus Bretschneider nicht mehr von seinem Einsatz aus dem Raum Kassel zurück. Nach einem erfolgreichen Luftkampf erzielte er seinen 34 Abschuß und wurde dann das Opfer einer P-51. Mit insgesamt 34 Luftsiegen, davon 14 bei der Nachtjagd und 17 bei der Tagjagd schrieb sich Klaus Bretschneider in die Liste der erfolgreichen Flugzeugführer des JG300 ein.





Ltn. Klaus Brettschneider in seiner Fw 190A-7 oder A-6, rote "1N". Das Bild offenbart einige hochinteressante Details:
Lt. Klaus Brettschneider in his Fw190A-7 or A-6 Red "1N". The photo contains the folowing interesting details: 









