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Me 109G-14, weiße 4

Fw. Fritz Grothedieck, 13./ JG300

Grothendieck.jpg
Tschechische Hobbyhistorker haben am 28.06.2002 die Absturzstelle geöffnet und den Flieger mit seiner Maschine Me 109G-14, Wnr.: 461981 geborgen. Einzige noch auffindbare und lebende Verwandte war eine Nichte, die dieser Zeremonie beiwohnte.
Die sterblichen Überreste wurden durch eine Identifizierung am 18.10.2002 anhand eingenähten Namenszug in persönliche Wäsche, Geldstücke, die den Stationierungsorten entsprechen ( Dänemark, Österreich ) und eine Tube mit Nasensalben ( er hatte kurz vorher eine Nasenoperation ) vorgenommen. Es konnte einwandfrei der Name und die Zugehörigkeit festgestellt werden.

die einzigen Bilder von seiner Person

Grothendieck1.jpg Grothendieck2.jpg
Eggersdorf 1942?

Oktober 1942

Grothendieck3.jpg
Ausbildung junger Jagdflieger an der Fliegerschule in Eggersdorf/ b. Strausberg. Von Ende 1941 bis wahrscheinlich Oktober 1942 wurde Fritz Grothendieck (2.v.l.) an der Flg.-Anw.-Schule Fürstenwalde oder Frankfurt-Oder

Sommer 1942

Grothendieck4.jpg

Mit Karte, Zirkel und Kursdreieck: Rodolf Hammer und Fritz Grothendieck (rechts) bei der Flugvorbereitung

 

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